Vorstellung der Werkfeuerwehr WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG

Bereits 1968, wurde auf Initiative der Geschäftsleitung, eine Betriebsfeuerwehr im Werk 1 gegründet, welche 1992 dann als Werkfeuerwehr anerkannt wurde.
Im Gegensatz zu einem Störfallbetrieb mit erhöhten Risiko, welche eine Werkfeuerwehr einrichten und unterhalten muss, erfolgte die Aufstellung der WIKA Werkfeuerwehr freiwillig.
Zu Beginn wurde die Betriebsfeuerwehr mit einem Tragkraftspritzenanhänger und 18 Feuerwehrleuten aufgestellt.
Im Laufe der Jahre wurde die Ausrüstung stetig verbessert, so das im Jahr 1990 das erste WIKA Feuerwehrauto, ein gebauchtes Löschfahrzeug vom Typ LF8, angeschafft wurde.
Im Jahr 2012 erhielt die Werkfeuerwehr dann ein neues Staffellöschfahrzeug, welches nun auch 1000 Liter Löschwasser mitführt.
Größere Schadensereignisse gab es in den letzten 50 Jahren zum Glück nicht, was sicherlich auch dem schnellen ausrücken der Werkfeuerwehr zu verdanken ist.
Im Schnitt fallen ca. 30 Einsätze im Jahr an, welche von Kleinbränden, über Beseitigung von ausgelaufenen Betriebsstoffen oder anderen Technischen Hilfeleistungen reichen.
Ausgerückt wird zu Notfällen in den Werken 1, 2 und 3 in Klingenberg.
Es wurde aber auch schon Hilfe außerhalb des Betriebsgeländes geleistet, so unterstützen die Feuerwehrleute am 31.01.1995 beim Hochwasser in der Altstadt in Klingenberg,
Ebenfalls wird zum abwehrenden Brandschutz auch der vorbeugende Brandschutz bei WIKA groß geschrieben.
So werden seit 2008 jährlich ca. 120 Personen, in Kooperation mit dem Brandschutzbeauftragten, in der richtigen Bedienung eines Feuerlöschers hier in Klingenberg, aber auch in den Niederlassungen Tecsis und KSR ausgebildet.
Aktuell werden die 30 Aktive von Michael Süßner und seinem Stellvertreter Johannes Reichert geführt.
Übungen finden einmal im Monat, sowie einmal im Jahr ein Übungssamstag statt. Bei diesen wird auch regelmäßig die Zusammenarbeit mit den örtlichen Feuerwehren trainiert, zu denen ein enger Kontakt gepflegt wird.


© Text/Bilder: Werkfeuerwehr WIKA